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Eröffnung Pflegewohngruppe Steinmatt

Menschen mit einer Demenzerkrankung haben spezielle Bedürfnisse. Im normalen Heimbetrieb können diese Bedürfnisse nur schwer erfasst und umgesetzt werden. Wir haben bereits im Jahr 2016 begonnen uns Gedanken zu machen, wie wir allen Bewohnerinnen und Bewohner im Heim ein für sie stimmiges Wohn- und Betreuungsangebot bieten können. Die Wohnform einer Kleingruppe für Menschen mit einer Demenzerkrankung schien uns das Richtige zu sein.

Projektbeschrieb

Räumlichkeiten wurden gesucht und im Steinmattquartier gefunden. Es erfolgten umfangreiche Umbaumassnahmen und in allen Bereichen wurden angepasste Konzepte erstellt. Am 5 April 2017 sind die ersten Bewohner eingezogen. Die Wohngruppe ist 8 Wochen nach der Eröffnung zu 90 % belegt.

Bettenlift ins 3. OG ziehen

Die ehemalige Heimleiterwohnung bietet seit einigen Jahren Platz für drei Bewohner. Die Alltagsgestaltung und Aktivierung nutzt den grossen Essbereich und die Küche für ihre wöchentliche Kochgruppe und das Gedächtnistraining. Im Ehemaligen Wohnzimmer wurden zwei Plätze für Notfallaufnahmen eingerichtet. Leider fährt aber nur der kleine Personenlift in diese Etage. Im Lift haben max. 4 Personen stehend Platz, oder ein Rollstuhl/Rollator und eine Begleitperson.

Projektbeschrieb

Wir haben prüfen lassen unseren Bettenlift einen Stock höher auszubauen. Der Liftschacht ist vorhanden. Aus baulicher Sicht also kein Problem. Leider ist der Liftausgang auf der Terrasse. Um das Projekt realisieren zu können, ist beim gedeckten Teil der Terrasse ein Wintergarten vorgesehen. So können sowohl Bewohner, wie auch das Personal trockenen Fusses in die 3. Etage gelangen. Das Baugesuch wurde eingereicht, bewilligt und nun geht es an die bauliche Planung.

 

Überarbeitung der Website

Unsere Website ist etwas in die Jahre gekommen und sollte komplett überarbeitet werden.

Projektbeschrieb

Wir arbeiten mit Typo 3 und wollen an diesem System nichts ändern. Einige Anbieter wurden geprüft und Offerten eingeholt. Nun sind wir in der Realisierungsphase. Eine Fotografin wird für gutes Bildmaterial beigezogen. Bis im August 2017 sollte dieses Projekt umgesetzt sein.

 

«Zukunft Wollmatt»

Dieses Projekt läuft seit einigen Jahren. Wir möchten weiterhin, für alle Menschen, welche in unser Heim kommen, gute und zeitgemässes Wohnformen anbieten können.

Projektbeschrieb

Es wurden im Laufe der Jahre zwei Betriebsanalysen erstellt, aus denen wir erkennen konnten, dass wir für eine gute Wirtschaftlichkeit zu klein sind. Die Zweibettzimmer entsprechen nicht mehr den Bedürfnissen und dem Angebot in der Palliativpflege usw. Seit einiger Zeit sind wir intensiv an der konkreten Planung. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir noch keine Details bekannt geben. Wir werden noch in diesem Jahr unsere Pläne vorstellen.

 

 

«Zukunft Wollmatt»

Frau Borer, unsere Stiftungsratspräsidentin, hat sich bereits in ihrem persönlichen Bericht zu diesem Projekt geäussert. Die Arbeitsgruppe besteht schon seit einigen Jahren und hat sich personell immer wieder verändert. Wir sind seit gut einem Jahr sehr aktiv in dieser Arbeitsgruppe auch wenn nach aussen noch keine grossen Resultate sichtbar sind. Ich bin sicher, dass wir im 2017 nun endlich genaueres aufzeigen können.

Pflegewohngruppe Steinmatt

Im 2016 haben wir uns sehr intensiv auf die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten gemacht und sind im Steinmattquartier fündig geworden. 4 Wohnungen an der Solothurnerstrasse 4 wurden von uns, zusammen mit einer Expertin für Wohngruppen und unseren Architekten und Mitglied der Geschäftskommission Heinz Bäni, genau geprüft. Mit der Migros Pensionskasse wurden erste Verhandlungen bezüglich Mietvertrag geführt und dann war es soweit. Alle waren sich einig die Wohnungen sind - mit ein paar wenigen Abstrichen - für unser Vorhaben sehr gut geeignet. Es soll das neue Zuhause für 12 Menschen mit einer Demenzerkrankung werden. Per 1. Dezember 2016 konnten wir die Räumlichkeiten mieten.

Dann begannen die Umbauarbeiten. Je zwei Wohnungen sollen miteinander verbunden werden. Um die Rufanlage, Telefone, WLAN, Brandmelder, Anschlüsse für die Pflegebetten usw. installieren zu können, mussten viele Meter Kabel verlegt werden. Die Badewannen wurden entfernt und begehbare Duschen eingebaut. Aus einer Küche wurde ein Ausguss mit Topf-Maschine und allem was es sonst noch dafür braucht, einer der Kellerräume wurde zur Garderobe umfunktioniert, usw. Die Einkäufe für Möbel, Büroeinrichtungen, PC und Drucker, Telefone, Handläufe, Betten, Geschirr und vieles mehr mussten geplant werden. Alles muss bis zur Eröffnung geliefert werden.

Prozesse und Konzepte wurden um- oder neugeschrieben, die Werbung wurde geplant, und die Personalsuche begann. Im April 2017 wird dieses Projekt mit der Eröffnung sein vorläufiges Ende finden und dann hoffentlich schnell und gut anlaufen.

Mit der Realisierung dieser Wohnform für 12 Menschen, mit einer diagnostizierten Demenzerkrankung, können im Wollmatt einige der unbeliebten Doppelzimmer abgebaut werden. Wir können den besonderen Ansprüchen demenzerkrankten Menschen hoffentlich viel besser gerecht werden, als in einem Heim mit sehr viel mehr Bewohnerinnen und Bewohnern. Im Jahresbericht 2017, werde ich dann über die Eröffnung und die ersten Erfahrungen berichten können.

25 Jahre Wollmatt

Im 2016 durfte das Wollmatt einen besonderen Geburtstag feiern. Wir sind 25 Jahre alt geworden. Das haben wir natürlich gebührend gefeiert. Wir haben diesen Geburtstag in zwei Veranstaltungen aufgeteilt. Einmal wollten wir etwas für unsere Mitarbeitenden bieten und dann etwas für die Bewohnerinnen und Bewohner und die Öffentlichkeit.

 

Der Personalanlass:

Am Freitag, 2. September 2016 machte sich bei strahlend schönem Spätsommerwetter eine fast 50ig köpfige Mannschaft aus dem Wollmatt auf den Weg durch die Stadt Basel. In einer spannenden und sehr kurzweiligen Führung, lernten wir die Stadt von einer ganz anderen Seite kennen. Hungrig und vor allem durstig, bestiegen wir die St. Alban Fähre, die uns sicher auf die andere Uferseite brachte. Im Garten des Restaurants Papiermühle, bekamen alle ihr kühles Getränk. Sehr bald schon war kein Tropfen Aperol Spritz mehr vorhanden, und es mussten Alternativen gefunden werden. Ich bin sicher, jeder fand etwas, das seinen Durst löschen konnte.

Danach wurde zu Tisch gebeten. Bei lockeren Gesprächen und viel Gelächter, genossen alle das feine Anti Pasti Buffet, das leckere Nachtessen und die köstlichen Desserts. Immer wieder zog es viele Mitarbeiter in den Garten, es war aber auch eine wunderbare warme Sommernacht.
Einige Mitarbeitende gingen früher, dafür habe ich gehört, dass einige sehr lange Sitzleder hatten.

Ich möchte mich ganz herzlich beim Organisationskomitee für diesen tollen Personalanlass bedanken, es war ein gelungener Nachmittag und Abend.

 

Das Fest für die Bewohner und die Öffentlichkeit

Am 12. November 2016 war es soweit, unser traditioneller Bazar wurde mit einer Fotovernissage eröffnet. Modell für die Fotos waren unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Im September fand an zwei Tagen ein Fotoshooting statt. Dafür wurden alle von unserer Coiffeuse Sari Bost frisiert, das Pflegepersonal hat alle schön angezogen und die professionelle Fotografin hat das Sitzungszimmer zu einem Fotostudio umfunktioniert. Es war schon aufregend für alle, aber es war auch eine tolle Erfahrung. Die wunderschönen Fotobilder unserer Bewohner sind nun im ganzen Haus verteilt.

Die Vernissage wurde mit Musik und Reden und natürlich einem Aperitif eröffnet. Dann ging es Schlag auf Schlag. Es gab diverse musikalische Beiträge über den ganzen Tag verteilt, draussen auf dem Parkplatz fand ein kleiner Markt statt. Es gab Büchsenwerfen, Losverkauf, eine Kinderbetreuung und wir wurden alle kulinarisch verwöhnt.

Es war ein toller Tag der nur dank sehr vielen Helferinnen und Helfer und vielen Sponsoren möglich war. Hier nochmals ein herzliches Dankeschön dafür.

«Zukunft Wollmatt»

Dieses Projekt ist immer noch sehr aktuell. Mit Burkhard und Partner wurde nun das Vorprojekt in die Wege geleitet. Das gesamte Projekt wird noch in diesem Jahr dem Stiftungsrat vorgelegt. Weitere Details können an dieser Stelle noch nicht erwähnt werden.

Einführung eines Qualitätsmanagements

Dies ist ein laufender Prozess der uns noch eine Weile beschäftigen wird.

Bodensanierung Aufenthaltsräume 1. und 2. OG

Der Parkettboden im 1. OG beim grossen Aufenthaltsraum und der Teppichbelag im 2. OG im kleinen Aufenthaltsraum mussten ersetzt werden.

Die Herausforderung bei diesem Projekt besteht darin, dass eine durchgehende Begehbarkeit unabdingbar ist. Rund um die Aufenthaltsräume sind Bewohnerzimmer, es kann kein Bodenbelag verlegt werden, bei dem eine temporäre Einschränkung der Begehbarkeit erforderlich wird (z.B. durch verleimen). Nach eingehender Prüfung durch unseren Bodenleger wurde eine tolle Lösung gefunden. Der neue Belag wurde verlegt und sieht wirklich toll aus. Leider haben sich schon nach einigen Wochen die ersten Aufwerfungen gebildet. Der Boden musste wieder entfernt werden. Am Tag des Bewohnerausflugs wurde dieser neu verlegt und nun doch verleimt. Jetzt sollte aber wirklich alles halten. Die restlichen Böden werden nun in den nächsten Monaten ebenfalls erneuert.

Neuer Hauptdrucker und Kopierer

Leider ist heute alles nicht mehr so langlebig wie früher. Kaum hat man sich an ein Gerät gewöhnt und ist mit der Bedienung vertraut, muss dieses wieder ersetzt werden. Da alle Mitarbeitende von allen PC Stationen aus Zugriff auf das Gerät haben sollten, kann dieses nicht einfach ausgetauscht werden. Dank einem guten Zusammenspiel mit unserer IT Firma und exakter Vorbereitung steht nun der neue Apparat an seinem Ort. Die Bedienung ist glücklicherweise fast gleich geblieben, so blieb auch der Aufwand der Einführung recht gering.

Neue Berufswäsche

Dies ist sicherlich ein grösseres Projekt. Seit einiger Zeit ist unser Pflegepersonal mit der Berufswäsche nicht mehr zufrieden. Die Hosen passen nicht richtig, es gab sehr lange Wartezeiten bei Neubestellungen und die versprochenen Dienstleistungen wurden nicht eingehalten. Unsere Leiterin der Hauswirtschaft hat bereits im 2014 angefangen nach Alternativen Ausschau zu halten. Es wurde eine Arbeitsgruppe gebildet um Modelle und Anbieter zu prüfen.

Wie wir noch einen recht grossen Stock an Berufswäsche haben, werden wir bis Ende dieses Jahres mit der bisherigen Berufswäsche weiterfahren. Der Wäscheservice wird aber von eine anderen Firma übernommen. Ab Januar 2016 wird unser Pflegepersonal dann neuer Berufskleidung in Erscheinung treten.

Neue Matratzen für alle Bewohner

Die Matratzen sind in die Jahre gekommen und müssen ausgetauscht werden. Die Frage war, ob alle Matratzen gleichzeitig ausgetauscht werden sollen, oder nach und nach. Die Leitung Pflegedienst und die Leiterin Hauswirtschaft, haben sich für das Mammutprojekt "Alle Zusammen" entschieden. Im Juni 2015 werden nun an einem Tag sämtliche Matratzen ausgetauscht. Dies verlangt einiges an Logistik und vor allen fordert es sämtliche Mitarbeitenden aus fast allen Bereichen. Wir hoffen, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner auf den neuen Matratzen viele schöne Träume haben und gut schlafen werden.

Umgestaltung des Personalraums

Das APH Wollmatt ist ein schönes und wohnliches Gebäude. Leider wurde aber das Personal komplett vergessen. Wir haben keinen gemütlichen Raum, wo das Personal die Mittagspause verbringen kann. Im Keller wurde vor einigen Jahren ein Zimmer als Ruheraum umfunktioniert. Er wurde mit einem Bett, Liegestühlen und einem Fernseher ausgestattet, aber der Raum ist weder zweckmässig noch gemütlich.

Anfangs dieses Jahres wurden die Arbeitszeiten den aktuellen Bedürfnissen der Bewohner angepasst. Diese Massnahme hatte zur Folge, dass die Pausenzeiten verändert werden mussten. Was wiederum zum Problem führte, dass nirgends ein Platz gefunden wurde, wo das Personal sein Essen aufwärmen und in Ruhe essen konnte. Das Restaurant ist in dieser Zeit meist voll besetzt ebenso der Speisesaal der Bewohner. Auf den Etagen gibt es keinen Raum der geschlossen werden könnte und das Sitzungszimmer ist für diesen Zweck sicherlich auch nicht das Richtige.

Der erwähnte Kellerraum geriet ins Auge einer Mitarbeitenden. Kurzerhand nahm sie einige Veränderungen vor und hoffte, dass nun alles gut komme. Schon sehr bald kamen die ersten Probleme:

  • Wer reinigt den Raum?
  • Wer ist für die Einrichtung zuständig?
  • Gibt es Geld für eine Mikrowelle?
  • Darf der Kühlschrank in Betrieb genommen werden und wer ist für die Bewirtschaftung und Reinigung zuständig?

Es wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die diese Fragen klärte und klare Anweisungen zur Benutzung des Raums ausgearbeitet hat. Nun steht der Inbetriebnahme nichts mehr im Wege. Hoffen wir, dass sich alle an die Anweisungen punkto Ordnung und Sauberkeit halten.

Videoüberwachung

Immer wieder wurden wir in den letzten Jahren Opfer von Einbrüchen oder Diebstähle. Oft waren unsere Bewohnerinnen und Bewohner die Leidtragenden. Das Pflegepersonal, besonders der Nachtdienst, hat immer wieder Ängste geäussert.

In der Geschäftsleitung und der Geschäftskommission wurde das Problem besprochen. Wir haben uns für eine Videoüberwachung des Eingangsbereichs entschieden.

Die Kameras sollen nur die Ein und Ausgänge, nicht aber das Restaurant und den Arbeitsplatz des Empfangs überwachen. Um nicht ins Visier des Datenschützers zu geraten, werden wir ein Konzept erstellen und dieses durch den Datenschutzbeauftragten des Kantons Solothurn prüfen lassen. Erst dann wird die Anlage in Betrieb genommen. Wir sind uns bewusst, dass die Kameras eine gewisse Überwachung vom Personal, Restaurantgästen und Bewohner zur Folge hat und dass kein Verbrechen verhindert werden kann. Aber ev. schreckt es doch den einen oder andern Täter ab oder hilft bei der Aufklärung, sollten wir doch wieder Opfer eines Einbruchs werden.

Umstrukturierung des Technischen Dienstes

Unser Leiter Technischer Dienst war bisher ein Ein-Mann Bereich. Er hatte zwar immer einen Lernenden Fachmann Betriebsunterhalt unter sich, aber keinen Mitarbeiter und somit auch keine Stellvertretung.

Nun haben wir in diesem Bereich eine Stellenaufstockung vorgenommen. Im Sommer 2015 macht der jetzige Lehrling seinen Abschluss. Nach Beendigung seiner Ausbildung konnten wir ihm nun eine Anstellung anbieten. Diese Aufstockung erfordert nun Anpassungen der Abläufe, Umverteilungen der der täglichen Arbeiten und eine leichte Umstrukturierungen des gesamten Bereichs. Wir freuen uns hier eine deutliche Verbesserung für den gesamten Betrieb bekannt geben zu dürfen.

Umstrukturierung in der Geschäftsführung

Die Leiterin Kaufmännische Dienste und Stellvertretende Geschäftsführerin tritt in den wohlverdienten Ruhestand.

Die Neubesetzung bringt auch eine Strukturanpassung mit sich. Bisher wurde von der Geschäftsführung, der Leiterin Kaufmännische Dienste und der Leiterin des Pflegedienstes die Geschäftsleitung gebildet. Im Rahmen der Neubesetzung wurde diese abgeschafft. Neu wird es "nur" noch eine Geschäftsführung geben. Dafür bilden die Bereichsleitungen das "obere Kader", die Teamleitungen das "untere Kader".

Wir erhoffen uns so, eine schlankere Struktur, mehr Kompetenz für alle Kadermitarbeitenden und die Umverteilung der Verantwortung auf mehrere Schultern.

Die Stelle der Leiterin kaufmännische Dienst konnte per 1. August 2015 wieder besetz werden. Wer die Stellvertretung der Geschäftsführung übernimmt ist noch offen.